Aktuell

 

 

 


 

November 2018

 

 

blue-sky thinking

 

Uraufführung 14. November 2018, 19.00 Uhr

15. - 17. November 2018, 19.00 Uhr und 18. November 17.00 Uhr

 

Uferstudios Berlin, Studio 1

Uferstr. 8/23, 13357 Berlin

www.uferstudios.com/veranstaltungen

 

Tickets: 15,-€ / 10,-€ ermäßigt

 

Reservierung: www.reservix.de

Telefon: 01805 700 733

oder: rubato@snafu.de

 

Trailer: https://vimeo.com/300132235

 

blue-sky thinking

 

„Wer sind wir? Wo kommen wir her? Wohin gehen wir? Was erwarten wir? Was erwartet uns? … Es kommt darauf an das Hoffen zu lernen.  … Die Arbeit dieses Affekts verlangt Menschen, die sich ins Werdende tätig hineinwerfen, zu dem sie selbst gehören.“ Mit diesen Worten beginnt der Philosoph Ernst Bloch sein zentrales Werk „Das Prinzip Hoffnung“.

Hoffnung als etwas Positives, als eine in die Zukunft gerichtete Kraft. Eine Kraft, die aus dem Wünschen über das Wollen zum Handeln führt. Gerade weil die Zeichen der Zeit eher in Richtung Unsicherheit, Angst, Konflikt, Abschottung stehen, interessiert uns der positive Affekt „Hoffnung“ als tiefes menschliches Bedürfnis nach einem glücklichen Leben. Tagträume sind ein wichtiger Bestandteil auf dem Weg, aus den Hoffnungen Realität werden zu lassen. blue-sky thinking, der Versuch, kreative Ideen zu entwickeln, die nicht durch gegenwärtige Realitäten, Strömungen und Überzeugungen eingeschränkt werden.

 

Künstlerische Leitung:           Jutta Hell, Dieter Baumann
Inszenierung, Choreografie:  Jutta Hell
Tanz, Choreografie:              Dieter Baumann,
                                              Alessandra Defazio,
                                             Carlos Osatinsky,
                                             Anja Sielaff,
Komposition, Live Musik:     Alexander Nickmann
Licht:                                    Fabian Bleisch
Kostüm:                               Claudia Janitschek, Jutta Hell
Produktionsleitung:              Inge Zysk
Kommunikation:                   k3 berlin

 

Eine Produktion der Tanzcompagnie Rubato, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin, in Kooperation mit Studio Sonic und Uferstudios Berlin.

 

                

 

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Oktober 2018  

 

                         

Eadweard´s Ear Muybridge extended

ein Interface für Tänzer und Musiker

Akademie Editionen 1 – 3

Do. 04.10. – Sa. 06.10.2018, 19.00 Uhr

06. 10. – Gespräche mit Gästen, 15.30 Uhr und 17.00 Uhr

Akademie der Künste am Hanseatenweg, Berlin

Tickets: www.adk.de

 

 

Inspiration für dieses Projekt  sind die chronophotografischen Bewegungsuntersuchungen von Eadweard Muybridge und Etiennes-Jules Marey.

Wir haben ein Interface entwickelt, mittels dem wir tänzerische Bewegung in eine graphische Notation transformieren, die zeitgleich von den Musikern gespielt wird. Komponist, Tänzer und Musiker interagieren in einem offenen dialogischen Spielsystem.

 

 

 

 

 

Konzept, künstlerische Leitung, Raum: Penelope Wehrli / Notationssystem, Mediensteuerung, Entwicklung, Programmierung: Joa Glasstetter / Komposition, musikalische Leitung: Gerriet K.Sharma / Choreografische Entwicklung, Tanz: Tanzcompagnie Rubato (Dieter Baumann, Jutta Hell) / Musik: Stephanie Hupperich, Alejandra Cardenas, Alexander Nickmann / Technische Leitung & Entwicklung: Thomas Koch / Künstlerische Produktionsleitung: Anna Bergel / Techniker*innen: Emma Juliard, Bastian Orthmann / EADWEARD´S EAR ist eine Produktion von peninsula.ink in Koproduktion mit dem Festival Neue Musik Rümlingen und dem Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt am Main. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und unterstützt durch TESLA Berlin e.V.

Fotos: Matthias Horn

www.adk.de

 

www.aether1.ort  

       

 

 


 

März  - Mai 2018

 

 

 

Figures in a Landscape

Ein internationales, interdisziplinäres Projekt zwischen bildender Kunst und Tanz-Choreografie

 

Premiere in China / Shanghai 18. Mai 2018, 19.30 Uhr

Power Station of Art 

 

Uraufführung in Berlin  29. März 2018, 18.00 Uhr

 

Gemäldegalerie im Kulturforum / Sonderausstellungshalle 2

 

 

TRAILER

 

 


 

Figures in a Landscape ist eine Meditation über lebendige Malerei und bewegte Skulpturen, ein Dialog zwischen bildender Kunst und Tanz, zwischen europäischer und chinesischer Kultur.

Ausgangspunkt waren die Kostümentwürfe des britischen bildenden Künstlers Jonathan Baldock, inspiriert durch so verschiedenartige Bezüge und Einflüsse wie chinesische Opernkostüme,  mittelalterliche Mönchskutten oder die Abstraktion der europäischen Moderne.

Jutta Hell und Dieter Baumann verleihen mit ihrer Choreografie der Materialität von Baldocks Kostümen eine zusätzliche Dimension. Sie werden an den Körpern der acht Tänzer*innen, in der Bewegung, durch den Tanz, immer wieder anders arrangiert, erhalten einen eigenständigen Rhythmus in Linienführung, Form- und Farbgebung.

Das Museum als Ort der Aufführung, wird zum wichtigen Bestandteil der Wahrnehmung und Reflexion des Stückes.

 

Figures in a Landscape

Dauer ca. 60 Minuten

Künstlerische Leitung: Jutta Hell und Dieter Baumann

Inszenierung, Choreografie: Jutta Hell

Kostüm, Skulptur: Jonathan Baldock

Tanz, Choreografie: Dieter Baumann. Alessandra Defazio, Er Gao, Bing Luo, Carlos Osatinsky, Anja Sielaff, Wang Zhen Jun, Li Ling Xi

Licht: Fabian Bleisch

Produktionsleitung: Inge Zysk, Raquel Moreira

Kommunikation: k3 berlin

Fotos: Dirk Bleicker

 

 

Eine Produktion der Tanzcompagnie Rubato, gefördert vom Hauptstadtkulturfonds, in Kooperation mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz_Staatliche Museen zu Berlin und der Powerstation of Art, Shanghai

 

           

 


 

 April 2018

 

SOS_ Gerhard Bohner_ Tanzcompagnie Rubato

Tempo: eine zärtliche Langsamkeit

Rekonstruktion / Weitergabe 2018

Ein TANZFONDS ERBE Projekt

www.tanzfonds.de

 

26. - 28. April 2018, jeweils 20.00 Uhr

 

Akademie der Künste, Berlin

Pariser Platz 4, Blackbox

 

 

 

Gerhard Bohners Spätwerk ist die Essenz seiner Auseinandersetzung mit dem Erbe der Vorkriegsmoderne, auf der Suche nach einer neuen, über die Zeit hinausweisenden Sprache. Entstanden sind Meisterwerke der Tanzkunst. Zeitlebens ein Pionier, der sich in keiner ästhetischen Gewohnheit eingerichtet hat, schuf Bohner mit seiner letzten Arbeit SOS ein Lehrstück der Genauigkeit und Reduktion, dabei durchlässig für theatralische Komposition.

Die Tanzkritikerin Irene Sieben schrieb anlässlich einer Wiederaufnahme von SOS im Jahr 1999:  " … Die Wiederbegegnung mit Bohners Werk und seiner geistigen Dimension ist auch sieben Jahre nach seinem Tod wegweisend. Die pure Lehre. Jeder junge Choreograf sollte ihr lauschen, um Schwarz von Weiß unterscheiden zu lernen. Um kämpfen zu üben für die Qualität der Kunst.…" (ballett international / tanz aktuell 1 / 2000)

Jutta Hell und Dieter Baumann geben die für sie 1991 entstandene Choreografie erstmals an die nächste Tänzergeneration weiter. Ein TANZFONDS ERBE Projekt.

 

Choreografie: Gerhard Bohner (1936 - 1992)

Künstlerische Leitung, Weitergabe: Jutta Hell, Dieter Baumann

Tanz: Niannian Zhou, Xuan Shi

Sprecher: Knuth Irche

Musik / Sound: Ronald Steckel

Bild: Ursula Sax

Einrichtung: Norbert Stück

Texte aus "herzzero" von Franz Mon

 

Gefördert vom TANZFONDS ERBE – eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes, in Kooperation mit der Akademie der Künste, Berlin. Eine Produktion der Tanzcompagnie Rubato.

 

    

 

 

 

 


 

Portrait - Interview der Tanzcompagnie Rubato 

Jutta Hell / Dieter Baumann auf

tanzforumberlin.de

 

 


 

Das Fotobuch, 30 Jahre Tanzcompagnie Rubato

 

Buchveröffentlichung: September 2015

 

 

Herausgegeben von Jutta Hell und Dieter Baumann
Gestaltung: Dirk Bleicker
Redaktion: Sven Neumann

Mit Originalbeiträgen von 
Dr. Johannes Odenthal und Jun. Professor Dr. Susanne Foellmer

 

 

Zur Ansicht als pdf

 

Buchbestellungen unter rubato@snafu.de